Bei mir hat auf Reisen der Automatenkaffee Tradition, den es auf manchen Bahnhöfen gibt. Zuhause würde ich niemals Instant-Vanille-Kaffee trinken, viel zu süß, viel zu künstlich. Aber unterwegs mag ich ihn. Für 70 Cent gibt es ein kleines Becherchen, an dem man sich fast die Finger verbrennt, wenn man es nicht am Rand anfasst. Im Winter ist das wunderbar, um eingefrorene Finger zu wärmen. Der Kaffee an sich ist nicht toll, er schmeckt mir nur, wenn ich auf einen Anschlusszug warte, aber er gehört dazu und vermittelt mir ein angenehmes „Unterwegs-Gefühl“.

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